Hier stellt sich das Institut für Metallurgie der Technischen Universität Clausthal vor. Das Institut ist im Oktober 1999 aus dem Zusammenschluss von drei Einheiten entstanden:

Institut für Allgemeine Metallurgie,
Institut für Eisenhüttenkunde und Gießereiwesen,
Institut für Werkstoffumformung.

Die Maßnahmen zur Konzentration der Metallurgie auf ein Institut waren bestimmt einerseits von der Einsicht, veränderten Bedingungen in Industrie und Gesellschaft Rechnung zu tragen, andererseits aber auch von dem Willen, bei reduzierten Ressourcen durch enge Kooperation zwischen den verschiedenen Fachgebieten am Institut eine methodisch gegliederte Lehre anzubieten und zukunftsweisende Forschungsarbeiten durchzuführen. Das Institut umfasst fünf Arbeitsgebiete

Thermochemie und Mikrokinetik,
Extraktive Metallurgie,
Metallurgische Prozesstechnik,
Gießereitechnik,
Werkstoffumformung.

Diese von Professoren geleiteten Arbeitsfelder werden unterstützt von der metallurgisch-analytischen Chemie, der Metallographie bis hin zu gut ausgestatteten Technikabereichen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem In- und Ausland finden infolgedessen am Institut für Metallurgie ideale Bedingungen für ihre Forschungsarbeiten. Studenten und Studentinnen wird ein vielseitiges, umsichtig strukturiertes Studienangebot und gleichzeitig bereitwillige Hilfe und Unterstützung bei ihrem akademisch-wissenschaftlichen Studium angeboten. Das Institut dient der Wissenschaft der Metallurgie unter dem Motto

Lehre und Forschung für die Praxis.

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