28.09.2018

Große gießereitechnische Exkursion nach Großbritannien vom 20. bis 25. August 2018

Dieses Jahr ging es für die große gießereitechnische Exkursion nach Sheffield in Großbritannien. Mit dabei waren eine wissenschaftliche Mitarbeiterin und fünf Studierende, welche an dieser Stelle dem Verein der Freunde und Förderer der Gießereitechnik e.V. sowie der Technischen Universität Clausthal für die finanzielle Unterstützung und der World Foundry Organization für die organisatorische Unterstützung danken möchten.

Am Montag starteten die Sechs um 4.30 Uhr am Institut für Metallurgie in Richtung Hamburg, von wo aus der Flieger nach Manchester ging. Nach der Landung wurde der Leihwagen vor Ort beladen und es ging in das Abenteuer Linksverkehr, welches unsere „Mutti“ hervorragend bewältigte. Die erste Besichtigung stand direkt an, sodass wir vom Flughafen nach Todmorden zu Weir Minerals gefahren sind. Weir Minerals ist ein wichtiger Lieferant für Maschinen und Anlagen für die Bergbauindustrie. An dem Standort, den wir besuchten, werden in erster Linie Pumpen für den russischen und den kanadischen Markt hergestellt. Das beeindruckendste Produkt, das wir sahen, war eine Pumpe aus hochchromhaltigem Gusseisen mit einem Durchmesser von ca. 4,4 m für den Transport von Ölsanden. Für kleine Gussteile wird bei Weir Minerals das RepliCast-Verfahren angewandt, einem Lostfoam-Verfahren. Nach der spannenden Besichtigung ging es in einen typisch britischen Pub, um sich mit traditionellem englischem Essen anzufreunden. Direkt danach ging es nach Sheffield in unsere Unterkunft, das Wilson Carlile Centre.

Am Dienstag fuhren wir nach einem gemeinsamen Frühstück in unserer Ferienwohnung zur ersten Besichtigung des Tages bei William Cook in Sheffield. An diesem Tag begleitete uns Andrew Turner von der World Foundry Organization bei den Führungen. Als Stahlhersteller beginnend umfasst die Produktpalette heute – 135 Jahre nach Unternehmensgründung – ein breites Spektrum an Eisen- und Stahlgusssorten. Von wenigen Gramm bis zu mehreren Tonnen schweren Strukturbauteilen oder Pumpengehäusen beherrscht William Cook diverse Form- und Gießverfahren, welche wir am heutigen Tag kennenlernen durften. Zu den Formverfahren zählen unter anderem das Wachsausschmelzverfahren, bei dem die Stahlgussteile nachher über beeindruckende Oberflächenqualitäten verfügen, sowie der klassische Sandguss mit furan-harzgebundenem Formstoff für größere Gussteile um die 8 Tonnen.

Nach dem Mittagessen ging es für uns zur größten Gießerei dieser Exkursion, Sheffield Forgemasters International, welche zu den größten drei oder vier Gießereien weltweit gehört. Kleinere Stahlgussteile wiegen hier um die 20 Tonnen, die größten 350 Tonnen – wobei das Gießgewicht 600 Tonnen beträgt und die Erstarrung mehrere Wochen dauert. Der Drehstrom-Lichtbogenofen verfügt über eine Kapazität von 110 Tonnen und für den Abguss muss für den Transport der flüssigen Schmelze vom Schmelzbetrieb zur Gießhalle eine viel befahrene Straße gesperrt werden. Sheffield Forgemasters International beeindruckte uns sehr mit seinen Dimensionen!

Am dritten Tag besuchten wir morgens Casting International Technology im Advanced Manufacturing Research Centre in Sheffield. Im Gegensatz zur Mengenproduktion des industriellen Wettbewerbs, beschäftigt man sich bei CTI mit den Prozessgrenzen für Eisen-, Stahl-, Aluminium- und Titan-Gusswerkstoffen. Im Speziellen steht der Leichtbau für die Luft- und Raumfahrt im Fokus und so wurde vor kurzem ein Titanschmelzaggregat mit einer Tonne Fassungsvermögen in Betrieb genommen. Darüber hinaus kann sich CTI zu den Vorreitern beim Arbeitsschutz zählen, denn die körperliche Beanspruchung der Mitarbeiter wird regelmäßig gemessen und beurteilt. So werden beispielsweise in der Putzerei Armbanduhren getragen, die die auftretenden Vibrationen messen. Wird ein bestimmter Grenzwert überschritten, muss der Mitarbeiter eine Pause machen. Das CTI zeigte sich bei unserer Führung als modernes, technologisch führendes Unternehmen mit Vorbildfunktion.

Nachmittags nutzten wir die uns zur Verfügung stehende Zeit und gingen im nahe gelegenen Peak District National Park wandern. Unsere Wanderung startete in Edale und führte uns in einem 7,5 km langen Rundkurs auf insgesamt 470 Höhenmeter auf die Gipfel angrenzender Bergketten. Von dort aus war ein beeindruckender Ausblick zu genießen und gleichzeitig der herannahende Regen zu erkennen. Doch als Clausthaler hat uns der englische Nieselregen nicht davon abgehalten den Rundkurs zu Ende zu bringen.

Am Donnerstagvormittag besuchten wir das Magna Science Adventure Centre, ein stillgelegtes Stahlwerk, welches Interessierten in fünf Themengebieten die Wissenschaft der Metallurgie näherbringt. Anschließend besuchten wir die Gießerei William Lee in Dronfield, wo Andrew uns wieder begleitete. Wm Lee ist eine über 100 Jahre alte Kundengießerei, welche hauptsächlich für die Automobilindustrie produziert. Darüber hinaus wird auch für den allgemeinen Maschinenbau und die Eisenbahnindustrie gegossen. Mit den über 400 Mitarbeitern wird eine jährliche Kapazität von 45.000 Tonnen erreicht, sodass im Schnitt 600 Tonnen fertige Teile pro Woche die Gießerei verlassen. Die Gussteile können von 100 g bis 45 kg schwer sein. Hier bekommen wir auch eine Disamatic zu sehen, die bis zu 400 Formen pro Stunde produzieren kann. Zum Abschluss des Tages testeten wir das kulinarische Angebot an mehreren Stellen in Sheffield.

Am Freitagmorgen musste die Unterkunft verlassen und das Auto gepackt werden, denn nach der Besichtigung bei Pandrol Fastening Systems in Worskop sind wir weiter nach Manchester gefahren. Pandrol ist ein internationales Unternehmen, welches sich auf Schienenbefestigungen und deren automatisierte Montage spezialisiert hat. Mit Werken in 12 Ländern und 240 verkauften Schienenbefestigungssystemen in 91 Ländern ist Pandrol, besonders auf qualitativer Ebene, Marktführer. Dabei umfasst die Produktpalette im Werk in Worksop hauptsächlich Clipping Systeme, welche zur Befestigung von Schienen und Beton­verankerungen dienen und dabei Vibrationen und Verformungen der Schiene abfedern. Eingesetzt werden die Produkte für Schienensysteme, die jeweils an die nationalen Anforderungen des Abnehmerlandes angepasst werden müssen. Als Beispiele sind U-Bahnen in europäischen Großstädten, Schwertransportstrecken in Kanada oder Russland und Schnellzugstrecken in Asien zu nennen.

Nach der Unternehmensbesichtigung in Manchester angekommen, nutzte ein Teil der Gruppe die Chance um die Innenstadt zu besichtigen, bevor es dann am Samstag um 5 Uhr zum Flughafen ging. Mit Umstieg in Düsseldorf und Stau auf dem Rückweg von Hamburg nach Clausthal waren dann alle heil aber müde um 18 Uhr wieder zurück.

07.09.2017

Anschaffung einer Resonanzprüfmaschine für die Gießereitechnik

Zur Entwicklung einer optimalen, belastungsorientierten Bauteilgeometrie müssen Design, Werkstoff und Fertigungsprozess bereits in einem frühen Entwicklungsstadium aufeinander abgestimmt werden. Sowohl der Werkstoff als auch fertigungsbedingte Gefügedefekte, wie Seigerungen, Entartungen von Ausscheidungen oder Porosität, beeinflussen die Belastbarkeit der Bauteile entscheidend. Jedoch reicht für eine realitätsnahe Prüfung ein einfacher Zugversuch nicht mehr aus. Insbesondere dann, wenn Komponenten im späteren Betrieb hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt sind und der mögliche Ausfall überproportional hohe Kosten mit sich bringt, sind Schwingfestigkeitsuntersuchungen im Dauer- und Zeitfestigkeitsgebiet sowie Lebensdauerabschätzungen unabdingbar geworden.

Die Integration einer belastungsorientierten Werkstoffprüfung in die Legierungsentwicklung ist Teil des Konzeptes zur Entwicklung neuartiger Materialien und Prozesse für wettbewerbsfähige Produkte. Die eigens dafür angeschaffte Magnetresonanzprüfmaschine POWER SWING 100 kN MAG Professional der Firma SincoTec erweitert die Möglichkeiten der Abteilung für Gießereitechnik an der TU Clausthal in diesem Themenfeld und ermöglicht die Prüfung von Werkstoffen sowohl im Bereich der Dauer-, als auch Zeitfestigkeit. Aktuell wird die Anlage zur Weiterentwicklung verschiedener Sphärogusslegierungen verwendet, wobei ein stärkerer Einsatz auch für Aluminium- und Stahlgusslegierungen fokussiert wird.

Die Anschaffung der Resonanzprüfmaschine wurde sowohl durch eine Gießerei als auch durch Mittel des Vereins der Freunde und Förderer der Gießereitechnik e.V. großzügig unterstützt. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich.

12.08.2017

Große gießereitechnische Exkursion nach Slowenien vom 7. bis 11. August 2017

In diesem Jahr führte die große gießereitechnische Exkursion zu interessanten Gießereien und Instituten über Österreich nach Slowenien. Folgende Firmen und Institute wurden besichtigt:

  •     voestalpine AG in Linz
  •     Universität Ljubljana, Department of Materials and Metallurgy
  •     Magneti Ljubljana d.d.
  •     Walzengießerei Valji d.o.o. in Štore
  •     Stranggießerei Steel d.o.o. in Štore
  •     sowie eine sehr kleine Kunstgießerei.


Hier bedanken wir uns sehr herzlich für die tolle Unterstützung bei der Organisation bei unserem ehemaligen Austauschstudenten Gal Dolinar und bei Professor Primoz Mrvar sowie bei allen Fachleuten für die interessanten Führungen durch die Unternehmen. Allen Teilnehmern bleibt die gelungene Exkursion in bester Erinnerung

18.06.2017

Get-In-Form Stand auf der IdeenExpo vom 10. bis 18. Juni 2017 in Hannover

Auf dem diesjährigen Get-In-Form Stand auf der IdeenExpo in Hannover wurde Schulklassen und Interessierten die Herstellung von Aluminiumgussstücken in zuvor eigenständig geformten Kästen nähergebracht. Schulklassen konnten in gemeinsamer Arbeit ein Elektro-Auto gießen, für welches jeweils ein Ober- und Unterkasten in Sand abgeformt werden musste. Nach Abguss der Form und anschließender Nachbearbeitung wurde das Auto schließlich mit einem elektrischen Antrieb versehen. Ein Highlight für die jungen Besucher war vor allem die Fertigung von Fidget-Spinnern, denn das entgratete Gussstück, versehen mit einem Lager, durfte als Andenken mitgenommen werden.
Von der TU Clausthal haben sechs Studierende der Gießereitechnik den Get-In-Form-Stand betreut, um den Besuchern der IdeenExpo einen Einblick in die Gießereitechnik zu ermöglichen.

18.05.2017

Besuch des Deutschen Gießereitages vom 17. bis 18. Mai 2017 in Düsseldorf

Sieben Studierende der Gießereitechnik der TU Clausthal nahmen in diesem Jahr am Deutschen Gießereitag teil, der unter dem Motto „Digitale und Virtuelle Welt – Herausforderung und Chance für die Gießerei-Industrie“ stattfand. Die verschiedenen Vortragsreihen und Plenarveranstaltung boten den Studierenden die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen und Zukunftsperspektiven der deutschen Gießereiindustrie zu informieren. Gleichzeitig konnten neue Kontakte zu Studierenden aus anderen Universitäten geknüpft oder ein passendes Unternehmen für die anstehende Abschlussarbeit gesucht werden.

14.02.2017

Tag der offenen Tür am 14. Februar 2017 im Institut für Metallurgie der TU Clausthal

Welche Metalle gibt es, wie unterscheiden sie sich voneinander, kann man Metalle untereinander mischen? Diese und viele weitere Fragen wurden am 14. Februar 2017 zwanzig Kindern aus der Clausthaler Grundschule an der Technischen Universität Clausthal im Institut für Metallurgie beantwortet. Hier konnten die Kinder Sandformen selbst herstellen und erleben, wie Aluminiumschmelze den Formhohlraum ausfüllt und so Gussteile geschaffen werden. Als alle Hände wieder sauber waren, ging es an die Mikroskope. Was zunächst nur eine spiegelglatte Oberfläche des Metalls war, entpuppte sich unter 200facher Vergrößerung als eine bunte Welt, in der metallische Phasen mit unterschiedlichen Strukturen sichtbar gemacht werden können. Am Gefüge einer Metalllegierung kann man gut erkennen wie sie verarbeitet wurde. Das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Forschung, in der es darum geht, Bauteile noch besser zu machen, damit Autos, Flugzeuge und Kraftwerke effizienter und sicherer werden, erklärte ein Student den Kindern. Zum Schluss wurde noch gezeigt, wie Prozesse und Materialien am Computer simuliert werden. Damit haben die Kinder das Gießen und Erstarren der Bauteile besser verstehen können. Es war ein spannender Tag, darin waren sich Kinder und Forscher alle einig.

01.03.2017

Erweiterung des Anlagenparks und Renovierung der Gießhalle des Institutes für Metallurgie

Seit Beginn 2017 verfügt die Gießereitechnik über einen modernen Dreiwellen-Durchlaufmischer der Firma GAt Gießerei- und Anlagentechnik GmbH. Der Durchlaufmischer hat eine Förderungskapazität von bis zu 6 t pro Stunde. Es können bis zu neun vorprogrammierte Harz-Härter-Mischungsverhältnisse angewählt werden, wodurch flexibel auf unterschiedliche Anforderungen und äußere Umweltfaktoren reagiert werden kann. Eine Rollbahn mit integriertem Vibrationstisch sorgt für eine gleichmäßige Verdichtung und leichtere Handhabung der Sandformen. Während der Produktion sorgt eine moderne Entstaubungsanlage für eine Reduktion von Emissionen von Stäuben und Gasen in die Umgebungsluft. Mit Hilfe dieses Mischers wurde die Produktionszeit von Formen um ein Vielfaches reduziert, die Qualität der Formen deutlich verbessert sowie der Verbrauch von Harz und Härter gesenkt. Der Mischer wurde der Abteilung von einer Gießerei zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns sehr herzlich für diese großzügige Unterstützung.

Nahezu zeitgleich mit dem Mischeraufbau wurde die Gießhalle aus Finanzmitteln der Abteilung Gießereitechnik renoviert. Das neue Farbkonzept in der Halle sorgt nun für eine frische und freundliche Atmosphäre.

04.05.2016

Deutscher Gießereitag 2016 in Magdeburg

Dieses Jahr führte der Weg zum Deutschen Gießereitag 2016 nach Magdeburg.

An der Veranstaltung nahmen zehn Studierende und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin teil.

Die zweitägige Veranstaltung begann am Donnerstag mit einem Empfang für alle Studierenden, gefolgt von der Plenarveranstaltung. Hier waren die Digitalisierung und die Trendes und Herausforderungen der akademischen Forschung Schwerpunkt. Dieser Tag wurde abends mit dem Gießertreffen stilvoll beendet.

Am Freitag stand das Fachprogramm auf dem Plan. Gegliedert in zwei Bereiche, Technik und Wirtschaft, hörten die Studierenden viele informative Vorträge.

 Der Deutsche Gießereitag bot den Studierenden die Möglichkeit, Kontakte zur Industrie zu knüpfen und neues Wissen aus den Vorträgen mitzunehmen und sicherlich sind auch nächstes Jahr in Düsseldorf wieder viele von ihnen mit dabei.

09.05.2016

Große gießereitechnische Exkursion 2016 nach Süddeutschland

Auch dieses Jahr stand wieder eine die große gießereitechnische Exkursion an. Es gin in den schönen Süden Deutschlands. Folgende Firmen wurden besichtigt:

  • Daimler AG, Mannheim
  • Stahlwerke Bous, Bous
  • Eisengiesserei Hans Dhonau, Triberg (Schwarzwald)
  • Georg Fischer Automobilguss, Singen (Hohentwiel)
  • Aleris Rolled Products, Koblenz

Ausführliche Berichte zu den Exkursionen sind hier zu finden.

Wir bedanken uns auch auf diesem Wege bei allen Unternehmen, die wir besucht haben, für die tollen Führungen, die neuen Erfahrungen und das fleißige beantworten unserer Fragen.

27.03.2015

Große gießereitechnische Exkursion 2015 in den Norden Europas

Dieses Jahr machten wir uns für unsere große Giessereitechnische Exkursion auf den Weg in den Norden Europas, nach Dänemark und und Norwegen. Dort besichtigten wir folgende Geisserein:

  • Alcoa Lista, Farsund

  • Elkem Silicon Materials, Kristiansand

  • Farsund Aluminium Castings AS (Benteler Group), Farsund

  • Mandal Castings AS, Mandal

Einen ausführlicheren Artikel finden Sie hier.

Wir möchten uns bei allen Unternehmen für die Gastfreundlichkeit, die Zeit und die Erfahrungen, die wir gemacht haben, bedanken.

22.11.2014

Exkursion zur STAHL 2014

Dieses Jahr unternahmen wir eine Exkursion zur STAHL 2014.

Auf dem Weg dorthin hatten wir die Möglichkeit die Stahlproduktion bei Thyssen Krupp Steel Europe in Duisburg hautnah mitzuerleben.

Am folgenden Tag fand die STAHL 2014 im Congress Center Düsseldorf mit spannenden Vorträgen und einem tollen Abendprogramm statt.

Etwas erschöpft, aber voller Erwartungen fuhren wir am Rückreisetag zu Siempelkamp nach Krefeld. Die größe der Bauteile und das Know-How verblüfft alle.

Auf diesem Wege vielen Dank an Thyssen Krupp und Siempelkamp für die aufregenden Führungen.

Ein ausführlicherer Bericht ist hier zu finden.

 

Kontakt  Suche  Sitemap  Datenschutz  Impressum
© TU Clausthal 2018